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(Still) die Gier - Teil 2
Sie küsste ihn. Erst sanft und vorsichtig, dann immer fordernder. Sie drängte seine Lippen auseinander, eroberte seinen Mund. Ihr Herz raste. Jede Faser ihres Körpers brannte vor Verlangen, sehnte sich nach seinen Berührungen. Sie presste ihren Körper an seinen, wollte so viel wie möglich von ihm spüren. Sie wusste, dass sie nur diese eine Nacht mit ihm hatte. Dass er am nächsten Morgen nicht mehr da sein würde. Ein Lied ging ihr durch den Kopf: „Still die Gier, die Gier in mir. Halt mich fest!“„Halt mich fest!“, klang das Echo in ihren Gedanken nach, und sie umarmte ihn voller Verlangen. Er umarmte sie, und sie spürte seine Muskeln, die sich unter seinem Hemd spannten und sie fest an sich drückten. Seufzend ergab sie sich ihrer Leidenschaft, fuhr mit ihren Händen über seinen Rücken, unter sein Hemd. Gierig wanderten ihre Finger über seine Haut, spürten die Wärme, die von seinem Körper ausging. Sie atmete seinen Duft tief ein, verloren in den Gefühlen für ihn. Er griff in ihren Nacken, bog ihren Kopf nach hinten und wanderte mit seinem Mund ihren Hals hinab. Sie keuchte, als er ihr Dekolleté erreichte. Ihr Herz schlug heftig in ihrer Brust, hob uns senkte ihren Busen bei jedem Atemzug. Sie schloss die Augen und ergab sich seinen Berührungen, unfähig, sich aus seiner Umarmung zu lösen. Sie war ihm verfallen. Seine Hände wanderten ihren Rücken hinab, zu ihrer Taille. Er griff nach ihrem Oberteil, das er langsam hoch schob. Sie hatte eine Hand in seinem Nacken, hielt sich an ihm fest, den Kopf im Nacken, die Augen geschlossen. Sie fühlte, wie sein Mund ihre Brüste umspielte, bis ihre Brustwarzen sich aufrichteten. Er nahm eine davon in den Mund, saugte daran, während seine andere Hand die andere Brust umspielte. Sie stöhnte auf, als sie die Hitze seines Mundes an ihrer Knospe spürte. Sie stand mit freiem Oberkörper vor ihm, ihre zweite Hand an seinem Po, den sie fest umklammerte. Sie fühlte seinen harten Ständer an ihrem Bauch, spürte, wie er bei jedem Herzschlag pulsierte. Langsam nahm sie ihre Hand von seinem Po, schob ihm das Hemd über den Kopf, spürte, wie erst ihr Rock und dann ihr Slip zu Boden glitten. Er nahm sie in die Arme und trug sie hinüber zum Bett. Seine blauen Augen brannten vor Verlangen. Er legte sie sanft ab und bedeckte ihre flatternden Augenlider mit Küssen. Dann beugte er sich über sie, wanderte mit einer Hand ihren Körper hinab bis zu ihrem feuchten Schoß. Sie schnappte keuchend nach Luft und ein wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. Er drängte ihre Beine auseinander, drang in sie ein und spürte, wie sie sofort ihre Beine um ihn schlang. Sie zog ihn an sich, wollte ihn so tief wie möglich in sich spüren. Ihre heißen Körper rieben aneinander, er fühlte ihre Brustwarzen an seiner Haut, ihre Hände auf seinem Rücken. Sie streckte ihm ihr Becken entgegen, nahm seinen Rhythmus auf. Immer schneller bewegten sie sich, Stoß um Stoß kamen sie ihrem Höhepunkt entgegen. Sie hatte ihre Hände um seinen Nacken gelegt, den Kopf zurückgeworfen und beugte sich stöhnend auf. Er spürte die Nässe, die seinen Schaft umgab, fühlte ihre Leidenschaft. Ein letztes Mal stieß er zu, dann kam auch er und ergoss sich in sie. Als er sie ansah, bemerkte er das Leuchten in ihren Augen. Ein Spiegel ihrer Seele. Sie umarmte ihn und er fühlte die Hitze ihrer Haut, hörte das Schlagen ihres Herzens. Sie wünschte sich, dass diese Nacht nie enden würde. Dass diese Umarmung ewig dauerte. So schliefen sie ein, ineinander verschlungen. Als sie aufwachte, war er fort. Das Radio war an und spielte leise ein Lied: „Still die Gier, die Gier in mir. Halt mich fest!“
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